Stenfox

/ Zertifizierte Datenlöschung

Beweis, nicht Versprechen. Zertifikate, denen Prüfer vertrauen.

Die meisten 'Löschzertifikate' auf dem Markt sind statische PDFs, die in jedem Browser editierbar sind. Stenfox Orion stellt kryptografisch signierte Zertifikate aus — PDF für Menschen, JSON für Maschinen, Hash-verkettet, sodass jede nachträgliche Manipulation erkennbar ist. Gebaut für den Prüfer, nicht für die Marketing-Folie.

Was Sie bekommen

01

Kryptografische Signatur

Jedes Zertifikat wird mit dem Schlüssel des Betreibers signiert. Ein Aufsichtsorgan kann die Integrität offline, Jahre nach Ausstellung, verifizieren.

02

PDF + verifizierbares JSON

Menschenlesbar für den Kunden; maschinenlesbar für die Audit-Pipeline. Derselbe Beweis, zwei Oberflächen.

03

Hash-Kette

Jedes Zertifikat referenziert das vorherige. Ein Zertifikat ersetzen und die Kette bricht — still unmöglich.

04

Pro-Gerät Serie + IMEI

Gebunden an Seriennummer, IMEI/MEID, MAC und Geräte-Fingerabdruck. Keine 'verlorenes Zertifikat'-Mehrdeutigkeit.

05

Bediener-Identität

Signiert von der Plattform und vom menschlichen Bediener. Verantwortung konkret, nicht implizit.

06

Kundenportal-Push

Das Zertifikat erscheint im Kundenportal in der Sekunde, in der die Löschung abgeschlossen ist. Keine E-Mails mehr nachzuverfolgen.

/ FAQ

Häufig gestellte Fragen

Was steht in einem Stenfox-Zertifikat zur Datenvernichtung?

Jedes Zertifikat enthält Seriennummer, IMEI / MEID falls zutreffend, MAC-Adresse, Geräte-Fingerabdruck, verwendete NIST-800-88-Methode (Clear, Purge oder Crypto-Erase), Verifizierungsergebnis, Bediener-Identität, Signaturschlüssel-Fingerabdruck, Zeitstempel (UTC und lokal) und einen Hash, der auf das vorhergehende Zertifikat verweist. Kundenname und Los-ID werden eingetragen, wo der Vertrag dies vorsieht.

Wie unterscheidet sich das vom Zertifikat von Blancco oder BitRaser?

Legacy-Zertifikate von Blancco, BitRaser und WhiteCanyon WipeDrive sind typischerweise statische PDFs mit Logo und Seriennummer. Orions Zertifikat ist dasselbe Artefakt plus kryptografische Signatur, Hash-Ketten-Link zum vorherigen Zertifikat und ein maschinenlesbares JSON-Gegenstück. Prüfer können die Integrität verifizieren, ohne darauf zu vertrauen, dass das Web-Portal des Ausstellers online bleibt.

Genügt das Zertifikat einem SOX-, HIPAA- oder DSGVO-Prüfer?

Ja. Orion-Zertifikate werden in SOX-kontrollierten Umgebungen (Bindung an Anlagenregister), HIPAA-Entsorgungsdokumentation (Nachweis sicherer ePHI-Vernichtung), DSGVO-Art.-17-Beweisen (Recht auf Löschung) und PCI-DSS-Aufbewahrungskontrollen verwendet. Signatur und Hash-Kette sind die Unterscheidungsmerkmale, die Prüfer interessieren — sie beseitigen das 'Vertrauen Sie uns'-Problem.

Was passiert, wenn ein Zertifikat verloren geht?

Nichts. Zertifikate werden auf Anforderung aus dem Kundenportal neu ausgestellt. Der originale signierte Datensatz verlässt nie das System, daher ist eine neu ausgestellte Kopie identisch und verifizierbar.

Können Zertifikate mit unserem Firmennamen und Logo gebrandet werden?

Ja. ITAD-Betreiber und Enterprise-Kunden branden Zertifikate mit eigenem Logo, Los-Codes, kundenspezifischer Sprache und sogar mehrsprachigen Layouts, wo der Endkunde es verlangt. Die kryptografische Signatur bleibt unverändert.

/ Ready when you are

See Orion run a real lane.

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