/ Datenlöschungssoftware
Zertifizierte Datenlöschung, die Prüfer akzeptieren.
Stenfox Orion führt NIST-SP-800-88-Rev.-1-Purge- und Clear-Flows auf jeder Geräteklasse aus: Smartphones, Tablets, Notebooks, Macs, SSDs, NVMe und rotierende Festplatten. Jede Löschung endet mit einem kryptografisch signierten Zertifikat, das Seriennummer, IMEI, Methode, Bediener und Zeitstempel zu einem manipulationssicheren Datensatz verbindet. R2v3- und ADISA-konform. Bereit für DSGVO, HIPAA, SOX und PCI-DSS.
Was Sie bekommen
NIST 800-88 Purge & Clear
Methode wird automatisch nach Medium gewählt — ATA Secure Erase, NVMe Format, Crypto-Erase, Mehrfach-Overwrite — mit Verifizierung auf jedem Block.
KI-verifizierter Abschluss
Computer Vision und Firmware-Telemetrie bestätigen, dass das Gerät tatsächlich gelöscht ist — nicht nur, dass die Software das glaubt. Keine stillen Fehler.
Signiertes Zertifikat pro Gerät
PDF- + JSON-Zertifikat mit dem Schlüssel des Betreibers signiert, inklusive Hash-Kette, damit ein Aufsichtsorgan die Integrität Monate später prüfen kann.
Gemischte Palette auf einer Linie
Eine Orion-Linie löscht Telefone, Notebooks und lose Festplatten parallel. Kein Werkzeugwechsel, kein manuelles Eingreifen.
Lieferkette
Eingang → Diagnose → Löschung → Zertifikat → Disposition ist ein durchgängiger, abfragbarer Datensatz. Audit in Sekunden, nicht Tagen.
Air-Gapped + Cloud-Sync
Läuft in geschlossenen Netzwerken für regulierte Umgebungen; synchronisiert Zertifikate zum Kundenportal sobald Sie wieder online sind.
/ Honest comparison
Warum Betreiber von Legacy-Lösch-Tools wechseln
Die meisten bestehenden Tools wurden entwickelt, als ATA die einzige Schnittstelle war und SSDs exotisch. Sie lösen nur den Löschschritt, berechnen pro Lizenz und zwingen Betreiber, Diagnose, Bewertung und Zertifizierung von anderen Anbietern zusammenzustückeln.
Gängige Legacy-Stacks, die ersetzt werden: Blancco, BitRaser, Certus Software, WhiteCanyon WipeDrive, KillDisk und Tabernus — oft kombiniert mit separaten Diagnose-Tools.
/ FAQ
Häufig gestellte Fragen
Ist die Datenlöschung von Stenfox Orion NIST-800-88-konform?
Ja. Orion implementiert die Clear- und Purge-Methoden von NIST SP 800-88 Rev. 1. Die Methodenwahl erfolgt automatisch nach Medium: ATA Secure Erase für SATA-SSDs, NVMe Format / sanitize crypto-erase für NVMe, Single- und Mehrfach-Overwrite für HDDs, plattformnatives Crypto-Erase für iOS-, Android-, macOS- und Windows-BitLocker-Geräte. Die Verifizierung läuft auf jeder Löschung und das Ergebnis wird im signierten Zertifikat festgehalten.
Wie unterscheidet sich das von Blancco, BitRaser, Certus oder WhiteCanyon WipeDrive?
Diese Tools konzentrieren sich allein auf den Löschschritt. Stenfox Orion liefert die gleiche regulatorische Löschqualität und kombiniert sie mit KI-Kosmetik-Bewertung, automatisierter Funktionsdiagnose, signierten Zertifikaten, Chain of Custody und Marktplatz-APIs — in einer Plattform. Betreiber, die einen Blancco/BitRaser + Phonecheck/Piceasoft + Tabellen-Stack durch Orion ersetzen, reduzieren die Werkzeuganzahl typischerweise um das 3-5-fache und die Bearbeitungszeit pro Einheit um ~60%.
Löscht Orion SSDs und NVMe korrekt?
Ja. SSDs und NVMe-Laufwerke benötigen Crypto-Erase oder herstellereigene Sanitize-Befehle — Overwrite allein reicht nicht. Orion sendet den korrekten Befehl pro Controller und liest dann Sektoren mit Verifizierung erneut. Honoriert das Gerät den Sanitize-Befehl nicht, markiert Orion es zur physischen Zerstörung statt es stillschweigend zu bestätigen.
Was ist mit iPhones, Macs und Android-Telefonen?
Orion nutzt die plattformnativen kryptografischen Löschmechanismen (iOS Effaceable Storage, Android Factory Reset Protection mit Schlüsselzerstörung, macOS Secure Token / FileVault) ergänzt durch eine KI-verifizierte Nach-Löschungs-Prüfung. Jedes Gerät erhält dasselbe signierte Zertifikatsformat wie bei festplattenbasierten Löschungen.
Kann Orion in regulierten Umgebungen Air-Gapped laufen?
Ja. Orion kann vollständig offline in einem geschlossenen Netzwerk laufen. Zertifikate werden lokal erzeugt und ins Kundenportal synchronisiert, sobald der Betreiber wieder verbindet. Übliche Einsatzbereiche: behördliche ITAD, Gesundheitswesen, Verteidigungsauftragnehmer, die Löschungen nicht auf internetverbundenen Stationen ausführen dürfen.
Wie hält sich das Zertifikat in einer DSGVO- oder HIPAA-Prüfung?
Jedes Zertifikat ist ein signiertes PDF plus ein maschinenlesbarer JSON-Datensatz. Es enthält Serie / IMEI, Löschmethode, Verifizierungsergebnis, Bedieneridentität, Signaturschlüssel-Fingerabdruck und Zeitstempel, plus eine Hash-Kette, sodass spätere Manipulationen erkennbar sind. Prüfer, die DSGVO Art. 17 (Recht auf Löschung), HIPAA-Entsorgungsregeln oder SOX-Aufbewahrungskontrollen prüfen, können sowohl die Handlung als auch ihre Integrität verifizieren.
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Zertifizierte Datenlöschung
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